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Äquatorialguinea

Mit einer Fläche von 28.051 km² ist die Republik Äquatorialguinea eines der kleinsten Länder des afrikanischen Kontinents. Das Land besteht aus einem Festlandsteil an der Westküste, den zwei Vulkaninseln Bioko und Pagalu und mehreren kleineren Inseln.

Der Festlandsteil Mbini stellt 93 % der gesamten Staatsfläche dar. Im Norden grenzt er an Kamerun, im Osten und Süden an Gabun und im Westen an den Atlantischen Ozean. Von der rund 150 km langen und 15-25 km breiten Küstenebene steigt das Land an bis zu einer Höhe von ca. 1.200 m. Die Vulkaninseln Bioko (2.017 km²) und Pagalu (17 km²) gehören zu der Vulkankette des Neuguinea-Archipels. Bioko liegt vor der Küste Kameruns, Pagalu etwa 400 km vor der Küste Gabuns. Steil aufragende Berge bestimmen die Landschaft der beiden Inseln. Auf Bioko liegt die Hauptstadt Äquatorialguineas, Malabo. Auf dieser Insel ist auch die höchste Erhebung des Landes, der Pico de Santa Isabel mit 3.008 m. Der Río Benito, der in Gabun entspringt, durchfließt auf einer Länge von ca. 190 km das Land.


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Details
Äquatorialguinea
Geografische Lage:
12º O - 16º O
1º N - 4º N


Fläche:
28.051 km²

Bevölkerung:
455.000

Hauptstadt:
Malabo

Landkarte:
Äquatorialguinea
Pdf-Datei [57 KByte]
Stand: 08.12.2010